Blackrose-lay
 

Wenn der Frühling den Herbst einholt

                  Loui Ladavell

 gewidmet für Maria Elisabeth Straub,hab Dich Lieb.

Es ist Frühling, die Schneeglöckchen strecken ihre Köpfe aus der Feuchten Erde. Ein leckerer warmer Duft kommt aus der Küche. Emma rutscht begeistert das Treppengeländer runter und schleicht sich in die Küche. Guten morgen Großmutter. Ihre Großmutter „Betty“ hat leckeren Apfelkuchen gebacken. Emma liebt diesen süßen Duft von warmen Äpfeln , sie kann gar nicht genug davon bekommen. Großmutter´s warmer Apfelkuchen mit Schlagsahne und bunten Streuseln, das ist das größte überhaupt. Das ist wie Weihnachten und Geburtstag zusammen, nur halt ohne Geschenke. Betty schenkt ihrer Enkelin ein zartes lächeln und muss schmunzeln, der Kuchen wird aber erst später gegessen. Ach schade, säufst Emma und füllt sich Kakao in ihren Frühstücksbecher. Betty reicht ihr ein frisches Toast mit Marmelade. Erdbeermarmelade ist auch was feines, schmunzelt Emma. Und macht es sich auf der Holzbank mit ganz vielen Kissen gemütlich. Betty macht sich Tee und setzt sich zu Emma an den Tisch. Hast du gut geschlafen, meine süße? Ja und wie gut Großmutter, wie eine richtige Prinzessin in ihrem Himmelbett, ich dacht ich lag auf einer Wolke und die Engel sangen für mich. Emma muss lachen. Kind, deine Fantasie ist bewundernd lächelt Betty. Oh, Großmutter in meinem Traum, da konnte ich fliegen. Von Wolke zu Wolke, und eine Aussicht hatte ich, ich konnte Dörfer sehen Städte sehen und ganze Meere konnte ich sehen, ja ganze Meere. Emma runzelt die Stirn, Großmutter gibt es eigentlich Engel? Hmm, die Großmutter denkt nach und kreuselt die Stirn, das mein Kind ist eigentlich eine gute Frage.

Nachdem Frühstück geht Emma nach oben und putzt ihre Zähne, mit ihrer neuen blau pink gestreiften Zahnbürste, die Oma Betty den Vortag extra für ihre Enkelin besorgt hat. Emma fällt wieder der Satz ein, den ihr ihre Oma gestern nach dem Abendessen sagte: „Gute Zahnpflege ist wichtig“. Emma geht den Flur entlang. An ihren Beinen spürt sie etwas Weiches, sie schaut nach unten und schaut in die verträumten Augen von Kater Nemo. Nemo lebt seit knapp zwei Jahren bei ihrer Großmutter, obwohl er der Jüngste hier ist, ist er wohl der Herr im haus. Emma muss schmunzeln. Er ist groß geworden, sie weiß noch als er ganz klein war, er hat früher in ihrem alten Puppenwagen gewohnt, jetzt kann Oma das nicht mehr leiden, sie meint der rosa Puppenwagen würde unter Nemos Gewicht beträchtlich quietschen. Sie will sich bücken und ihn auf ihren Arm nehmen. Aber zack ist Nemo zwischen ihre Beine hindurch den Flur entlang verschwunden. Emma dreht sich um und schleicht sich zu dem Hinteren Zimmer, dass ganz am Ende vom Flur liegt. Leise öffnet sie die weiße Tür, die nur angelehnt scheint. Und schleicht sich in das Zimmer. Sie staunt nicht schlecht, da liegt Nemo auf dem großen Bett, mit all den Kissen. Sie muss lachen, und schüttelt den Kopf, „Nemmo,Nemo du bist immer für eine Überraschung gut.“ Emma schaut sich im Zimmer um. An der Wand hängt ein großer Altmodischer Spiegel, er wirft das Sonnenlicht in Regenbogen Farben ins Zimmer. Emma dreht sich um, es ist ein schönes Zimmer murmelt sie, ganz in Gedanken. Und da steht plötzlich ihre Großmutter mit im Zimmer und sagt, ja gewiss ein schönes Zimmer, ist ja auch mein Dreieckszimmer. Emma, dreht sich zu ihrer Großmutter und fragt verwirrt. „Dein was, Dreieckszimmer?“ Ja du hast schon richtig gehört, mein Kind. Dieses hier ist mein Dreieckszimmer, schaue es dir doch mal ganz in ruhe an, siehst du denn nicht, das sich hier lauter Dreiecke verstecken? Und tatsächlich, wenn man mal genauer hinschaut ist das ganze zimmer voller Geheimnis voller Dreiecke. Da klingelt das Telefon, Betty schnellt aus dem Zimmer, den Flur entlang fluchend und die Treppe runter poltern. Sie nimmt den Hörer ab,dann hört man eine Tür ins Schloss schnappen. Und Emma weiß, dieses wird ein langes Telefonat, denn dann geht Großmutter immer in ihr kleines Stübchen. Setzt sich an ihren Schreibtisch und tut immer ganz wichtig. Emma, hat das mal von draußen aus dem Fenster beobachtet, Oma sitzt dann an ihrem dunklen Schreibpult aus Eiche, auf ihrem Grünen Hocker, ganz Kerzengrade, sogar mit Brille auf. Dabei trägt Großmutter so gut es geht nie eine Brille, weil sie sich damit ja viel zu alt fühlt. Mit 64 Jahren braucht man noch keine Brille, also brauche ich auch keine. So ist ihre Ausrede dann immer, Emma versteht das gar nicht viele Leute laufen heut zu tage mit einer Brille auf der Nase rum. Auch Junge Menschen, wie zum Beispiel ihre Schulkameraden die Johannah. Und die fühlt sich mit Brille auch nicht älter, als sie ist. Aber naja gut. So ist ihre Oma halt. Emma lässt sich auf das große Bett fallen, Die Decke ist bunt bestickt. Sie kuschelt sich an Kater Nemo, der leise Schnurrt. Sie schlisst die Augen und denkt an Apfelkuchen, leckeren Apfelkuchen. „Emma“ flüstert eine Stimme sanft an ihrem Ohr, möchtest du etwa keinen Apfelkuchen zum Kaffee essen? Emma schlägt ihre Augen auf,Apfelkuchen? Schisst es aus ihr heraus. „Jetzt schon?“ „Aber Emma, was heißt denn jetzt schon, es hat kurz vor 15 Uhr. Ihre Großmutter lächelt ihr zu. „Du hast geschlafen liebes.“ Emma springt auf und verkündet laut- hals Oma auf zu Apfelkuchen essen. Und schon ist Emma auf dem Flur verschwunden. Als Betty in die Küche kommt, sitzt Emma schon am Tisch und schneidet den Kuchen. Betty muss schmunzeln, gleich kommen bestimmt wieder die bunten Streußel auf den Tisch, ohne die das doch nicht geht. Emma schneidet große Stücke Kuchen ab und haut einen großen Löffel mit Schlagsahne drauf. Dann steht sie auf und geht zu dem kleinen Holzschränkchen, wo Oma immer die bunten Streußel versteckt hält. Und streut ein paar bunte streußel auf ihr Stück Apfelkuchen.

Wirklich lecker, Großmutter ,murmelt Emma. Schön ,lächelt Betty.

An diesem Nachmittag, geht Emma mit ihrer Großmutter in die Stadt.

Sie gehen an vielen schön geschmückten Schaufenstern vorbei. Die Blumen blühen. Und Die Bäume bekommen Blüten. Emma bleibt stehen, den Kopf an die Schaufensterscheibe gedrückt. Betty bleibt verwundert stehen, da Großmutter sagt Emma und zeigt auf eine rote Bluse die eine Anziehpuppe an hat, die möchte ich haben, die ist wunder schön. Betty öffnet die Ladentür und betritt den Laden, dicht gefolgt von Emma. Emma kann es kaum erwarten, die rote Bluse an zu probieren. Ihre Omi, geht zur Kassiererin und sagt: „Diese rote Bluse hätte das Fräulein gerne,und zeigt mit einem Lächeln auf Emma, dann wendet sie sich wieder der Kassiererin zu, wäre das möglich. Aber selbstverständlich antwortet die Frau und geht zu einem Regal, wo die Blusen liegen, in vielen verschiedenen Farben liegen sie dort. Wie ein Regenbogen, denkt Emma und ist hin und weg. Die Frau hält ihr eine rote Bluse hin, magst du die mal anprobieren, fragt diese freundlich? Das lässt Emma sich nicht zwei mal sagen und zack ist sie mit der Bluse in der nächst besten Umkleidekabine verschwunden. Kurze zeit später taucht Emma mit einem strahlen im Gesicht und der Bluse fest an sich gedrückt wieder auf. „Die nehme ich Großmutter, die passt wie angegossen.“ Betty muss schmunzeln, dann nimmt sie die Bluse, geht zur Kasse und bezahlt. Für die Bluse bekommt sie eine rosa Tüte mit gelben und roten Blumen. Dann gehen sie noch in ein Kaffee, das ist

Betty´s Lieblings Kaffee, da läuft immer so gute Musik und der Kaffee ist da immer so lecker, findet sie. Emma gefällt es da auch gut, da bekommt sie immer Apfelkuchen mit Eis und bunten Streuseln. Wenn Betty sie fragt, ob ihr der Apfelkuchen schmeckt, dann sagt sie immer ja, aber der von dir ist noch besser und dann muss Betty immer schmunzeln. Beim Abendessen, reden die beiden noch mal über das Erlebte. Nach dem Essen gehen sie ins Wohnzimmer und schauen TV, aber vordem muss Emma noch einmal ihre neue rote Bluse anziehen und sich im Spiegel bewundern. Du bist hübsch sagt Betty, schmunzelnd. „Hübscher als eine Prinzessin“, fragt Emma lächeln. „Ja, hübscher als eine Prinzessin, mein Engel“ Spät am Abend, bringt Betty ihre Enkelin zu Bett und Erzählt ihr noch ein Märchen. Das Märchen von der hübschen Prinzessin, mit der roten Bluse. Was Emma wohl in dieser Nacht träumt. Mit diesen Gedanken geht Betty, in ihr kleines Zimmer, das unten schräg hinter der Küche ist. Nimmt ihre Überdecke vom Bett, zieht ihr Nachtkleid an und kuschelt sich in ihr Bett. Über ihrem Bett hängt ein Traumfänger, den hat sie mal von den Nachbarskindern zum Geburtstag bekommen. An ihren Füßen spürt sie plötzlich etwas warmes, weiches, sie muss schmunzeln. Immer dieser Nemo, denkt sie und schläft ein. Am nächsten morgen, wird sie von Emma geweckt, die zu ihr ins Bett krabbelt. Emma, hat schon den Frühstückstisch gedeckt und Kakao gemacht. Betty, ist mächtig stolz auf ihre Enkelin. Als sie am Frühstückstisch sitzen, sagt Emma plötzlich ich hab schon gepackt. Betty, schluckt und schaut auf die Uhr „Donner Lottchen, Mensch Kind, das hab ich doch glatt vergessen“. Emma muss lachen, halb so wild. Papa nimmt Caro mit. Und ich glaube dann, können wir noch ein wenig bleiben, nicht wahr? Ja,Kind , keine bange. Um Mittag´s zeit herum kommt dann Emmas Vater um sie abzuholen. Emmas große Schwester Caro fällt ihrer

Großmutter um Hals. Caro, kennst du schon das geheime Dreieckszimmer, fragt ihre kleine Schwester neugierig. Das geheime Dreieckszimmer, prustet Caro los und muss lachen, aber Natürlich das ist hier bei Omi mein reich nicht wahr Betty. Betty schmunzelt, ja mein Schatz. Emma, verzieht die Stirn. Dann geht sie zu ihrem Vater. Und sagt, ich bin die hübscheste Prinzessin, die es gibt. Dann müssen alle lachen. Selbst Emma.

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     Von hier an Blind


Der 16 Jährige Marco                                                                              erblindet,bei einem Verkehrsunfall.

Ich gehe durch einen dunklen Gang, in meiner Rechten Hand halte ich eine Keule als Verteidigung und in meiner linken Hand halte ich eine Laterne die mir den düsteren Weg erleuchtet. Es riecht hier sehr Muchelig und ich kann Wassergeplätscher hören.

Wie bin ich nur in die Höhle geraten?...Ich gehe weiter,ich kann Schritte hören ich presse meinen Körper nun ganz dicht an die Wand und dann mit einem mal ganz plötzlich,ganz unerwartet ist es da dieses etwas,es hat Fangzähne ich spühre sie ganz deutlich wie sie sich langsam in mein rechtes Bein bohren,es schmerzt,es brennt unerträglich ich spüre wie mein warmes Blut langsam an meinem Bein herunterlüft.

...Ich höre jetzt eine Stimme,eine Stimme die mir so fern ist,bin ich jetzt etwa Tod?

Ist es ein Engel der zu mir spricht?...Ich höre die Stimme schon wieder, langsam wird sie immer klarer als könnte ich sie gleich berühren. Jetzt spühre eine Hand auf meiner Stirn. Was geht hier vor? Ich möchte jetzt in meinem Bett liegen und endlich von diesem grausam Traum erwachen und schon wieder ist die Stimme da,doch jetzt ist sie ganz klar. „Marco,zappel doch nicht so,was ist denn los,es wird alles gut glaub mir.“ Es ist die Stimme meiner Muter soviel ist sicher,ich kenne sie, ja. Aber warum kann ich meine Augen nicht öffnen,warum ist das alles so dunkel? Ich versuche zu sprechen,es fällt mir schwer mein Hals ist so rauh. Ich fange an zu Husten, hab das gefühl mich gleich zu übergeben. Plötzlich sind da mehrere Stimmen,mehrere Geräusche ich komm nicht mehr klar. Ich kann nix mehr zu ortnen,verdammt. Langsam nehmen die Geräusche wieder ab,sie werden wieder klarer,ich bin müde.

Wo bin ich hier? Ich will in mein Bett und schlafen,aber ich liege ja schon aber nicht in meinem Bett, hier riecht es anders nicht so wie bei mir auch der stoff von der Bettwäsche ist anderes er ist so glatt,meiner ist rauher. Ja das weiß ich da bin ich mir ganz sicher ich,ich weiß das doch. Jetzt höre ich eine fremde Stimme,sie spricht zu mir. Ich kenne diese Stimme nicht, da bin ich mir ganz sicher,aber sie muss einer Frau gehören das kann man hören,denn Männerstimmen sind tiefer. „Hallo Marco“

„Hallo“stöhne ich leise zu der fremden Stimme zurück„Du befindest dich gerade im Krankenhaus.“Tausende Gedanken schiessen mir plötzlich durch den Kopf,..im Krankenhaus,ich?..warum,was ist passiert,warum gerade ich? Die Stimme erklingt wieder „Du hattest einen schweren Verkehrsunfall,dabei hast du dein Augenlicht verloren,wir konnten nichts mehr machen es tut mir Leid.“ Das ist zu viel für mich,ich schweige.

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Stark sein


Schon Komisch,...Heute Morgen in die neue Schule und mal wieder wie immer dem Lehrer hinterher. Die Tür geht auf,das Herz rast, tausende Gedanken was einen erwartet und dann die ganzen Augen,die einen anstarren und wieder mal die dummen Fragen zu den dazu gehörigen doofen Gesichtern. Und immer die gleichen blöden Bemerkungen wie iiihh du bist aber hässlich, iih du bist ja schwarz.

Und dann nur wieder mein unschuldiger blick gerade aus und der lässige Gang,dabei so unauffällig wie möglich wirken und ja nirgends gegen stoßen und ja immer wachsam sein das nicht gerade schon wieder mal einem das Bein gestellt wird,man eländlich hin fällt und es wenigstens für den Tag geschafft hat sich als Klassendeppen da zu stellen.

Sich vorne vor die klasse stellen, die schweißnassen Hände noch ein letztes mal an der extra neu gekauften dunkelblauen Jeans abwischen sich vielleicht ein,zweimal räuspern aus Verlegenheit dann den Blick über die gesamte Klasse gleiten lassen,wenn man alle anwesenden im Raum mindestens einmal gemustert hat, die ach so schweren und klanglosen Worte aussprechen. Ja hallo ich bin der neue ich heiße Ajo bin 16Jahre alt und komme aus Jamaika. Du spürst die Blicke deiner neuen Klassenkameraden so doll als würden dich ihre Blicke durchbohren. Dann gehst du am besten an deinen neuen Platz und setzt dich zur Erleichterung hin.


Ja,das ist euer neuer Mitschüler Ajo,ertönt die tiefe Stimme des Lehrers durch den schallenden weißabgeblichen Klassenraum. Es ist ein kalter Raum, die weiße Farbdecke bröselt ab. Auf dem Fußboden sind feine staubtröpfchen,der Decke zu sehen. Und auch die Tische und Stühle sind nicht gerade eingeladen. Auf meinem Pult ist ein kleines Kreutz in den lack eingeritz und mit Kugelschreiber ein Strichmännchen aufgetragen. Unter dem Tisch klebt ein rosakaugimmi,das ist echt eklig,aber manche Leute haben halt nichts besseres vor. Ich hoffe mal das der Tag heute noch schnell vorüber geht.

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 Anstoß

Es war ein kalter Tag, der die Bäume frösteln ließ. Heute war der entscheidende Tag. Das entscheidende Spiel der blauen Federn gegen die roten Kappen. Würden sie gewinnen? Es stand zwei zu zwei. Max war ein mittelgroßer kräftiger Bursche, ein guter Torwart. Die blauen Federn konnten stolz auf ihn sein. John, der kleinste von ihnen wischte sich seine schweißnassen Hände in seinem blauen Hemd ab. Er schnaufte und schaute über den platz, die roten Kappen waren größer. Sie hatten ihre grummeligen Minen aufgesetzt und ihre Augen funkelten. Sie standen da wie Raubkatzen, die zum Angriff bereit waren. John nahm den Ball mit zittrigen Händen und setzte ihn auf die Mittellinie. Es war die 87 Minute, der letzte Anstoß den sie jetzt hatten. Die Lage war ernst, wenn sie Gewinnen würden währe es gut und wenn nicht, dann währen sie ihren geliebten Bolzplatz los. „John!“,schrie nun eine Stimme über das Fußballfeld. John schaute noch einmal über den Bolzplatz und dann ging alles ganz schnell, sein Herz schlug ganz kräftig, als würde es explodieren. Seine Kehle brannte, als würde man sie ihm raus reißen und dann, ein Pass, rufe, der Ball, Kopfball, eine Gretsche, an täuschen, Ecke fixieren und Schuss. Sein Körper sank auf den schlammigen noch gefrorenen Boden. Der Schiri gab das Spielende bekannt. Zuschauer Jubelten und vielen in Beifall aus. John war klar, er hatte ihn verschossen, gegen die roten Kappen hatte er doch keine Chance. Da hatte doch überhaupt gar keiner eine Chance und doch sein Herz machte den Eindruck, als würde es sich freuen. Er hörte Stimmen an seinen Ohr, es waren seine Freunde, sie hieften ihn hoch, seine Beine waren schlacksich, er fühlte sich K.O.. Kopf hoch John, rief ihm Leon zu und lächelte. „Wir haben gewonnen.“ John begriff erst jetzt was los war, er konnte es nicht glauben. Seine Mannschaft hob ihn in die Höhe, er wurde gefeiert, er John der kleine Stürmer, der das Entscheidende Tor geschossen hatte. Ein Lächeln zierte sein Gesicht.


 


Engel lieben Euch alle..!
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